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Sprüche und Weisheiten aus Zurndorf
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Kindermund tut Wahrheit kund.
Kopf, Hals kühl die Füße warm, halt dich gesund, den Doktor arm
Kraht der Hahn am Mist, ändert das Wetter oder bleibt so wias is
Krankendienst ist Gottesdienst
Lass Neider neiden, Hasser hassen, was Gott dir gibt, muss man dir lassen.
Lügen haben kurze Beine.
Man kann dir den Weg weisen, aber gehen musst du ihn selber
Man muss sich strecken nach der Decke sonst bleiben die Füße aufgedeckt.
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben
Manches Talent wäre nie zum Vorschein gekommen, hätte nicht ein Talent gefehlt: das zum Leben.
Mann und Ros zaht an, Weib und Kuh schaut zu
Märzenwind sticht ab das Kind, das er auf der Gasse findet. Macht Tür und Fenstern zu sonst habt ihr keine Ruh
Mit Freundlichkeit und Hut in der Hand, kommt man durchs ganze Land.
Morgen, morgen nur nicht heute, sagen alle faulen Leute
Morgenstund hat Gold im Mund, wer länger schläft, bleibt auch gesund.
Mühlfrisch und Bäckerwarm (Mehl und Brot) macht den reichsten Bauern arm
Müßiggang ist aller Laster Anfang
Müßiggang zerfrisst die Seele wie Rost das Eisen.
Nicht alles, was glänzt, ist Gold
Niemand weiß so viel Schlechtes von uns sie wir selbst. Und trotzdem denkt niemand so gut von uns, wie wir selbst.
Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Fragen als an seinen Antworten
Ohne Arbeit früh bis spät, wir dir nichts geraten, der Neid sieht nur das Blumenbeet, aber nicht den Spaten.
Ohne Fleiß kein Preis
Ordnung ist das halbe Leben
Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
Regen im Mai bringt viel Frucht und Heu
Sich regen bringt Segen
Spare in der Zeit, da hast du es in der Not.
Spare, lerne, leiste was, dann hast du, kannst du, bist du was
Steter Tropfen höhlt den Stein
Stillen Wasser gründen tief
Tanzen im Jänner die Mucken, muss der Bauer im Sommer nach Futter gucken.
Trockener März, nasser April, kühlt Mai bringt viel Frucht und Heu
Übermut tut selten gut
Undank ist der Welten Lohn
Was am Freitag wird begonnen, hat nie ein gutes Ende genommen
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen
Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.
Weihnachten im Klee, Ostern im Schnee. Grüne Weihnacht, weiße Ostern
Wem das Herz voll ist, geht der Mund über
Wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her
Wenn du mit den Fingern auf anderen zeigst, zeigen drei Finger auf dich
Wenn kein Wind geht, rührt sich kein Laut.
Wenn man gibt, ist man beliebt
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein
Wer hoch hinauf will, fällt tief hinunter
Wer sich die Suppe einbrockt, muss sie auch auslöffeln
Wer sich unter die Kleie mischt, den fressen die Schweine
Wer suchet, der findet, wer anklopft, dem wird aufgetan Angewohnheit ist des Teufels
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Deutsch Jahrndorferstraße 49
2424 Zurndorf
eMail
werner@zurndorf-seinerzeit.at
Telefon
0664/612 90 64
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